Schlagwort: Weil am Rhein

  • Der ultimative Trainingstipp eines Sportlehrers:

    Heute habe ich kurz mit einem Sportlehrer und Trainer gesprochen und ihn nach seinem ultimativen Trainingstipps gefragt. Seine Antwort war ganz simpel: einfach nach den klassischen methodischen Grundprinzipien des Sports vorgehen. Diese sind:

    • vom Leichtem zum Schweren

    • vom Einfachen zum Komplexen

    • vom Bekannten zum Unbekannten.

    Diese Grundprinzipien werden in jedem Unterricht angewandt um eine Verbesserung zu erreichen. Das heißt, dass man mit der Zeit vom Untrainierten zum Trainierten wird.

    Und dann kommt der wichtigste Tipp: “Dran bleiben“!”

    Wenn man nun etwas tiefer in die Materie geht, dann kommen weitere sportwissenschaftliche Theorien und Erfahrungen aus der Praxis dazu, die einen professionellen Trainer ausmacht. Dann werden abgestimmt auf den Sportler individuelle Trainingspläne entworfen.

    Darin werden die individuellen Ziele mit dem Sportler:in festgelegt (z.B. das Hinarbeiten auf Wettkämpfe). Daraufhin wie oft pro Woche und was genau trainiert werden soll um das individuelle Ziel zu erreichen.

    Das Ganze muss in den Alltag integriert und Zeit gefunden werden. Es ist ein komplexer und sehr individueller Prozess. Ebenfalls müssen Trainingspausen, Erholungszeiten und die passende Ernährung ausgewählt werden.

    Du möchtest individuell sportlich betreut werden? Ich konzipiere dir dein individuell angepasstes Training nur für dich, damit du deine persönlichen Ziele erreichst. Melde dich gerne für ein Training in Lörrach, Binzen, Weil am Rhein oder Basel.

  • Psychische Gesundheit: Tipps und Übungen zur Stärkung deiner Verantwortungsbereitschaft

    Auch die Verantwortungsbereitschaft ist eine der sieben Säulen der Resilienz. O. Höffe beschreibt in seinem Lexikon der Ethik Verantwortung wie folgt: „Im Allgemeinen versteht man unter Verantwortung die Übernahme der Verpflichtung, für die mögliche Folge einer Handlung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren.“

    Selbstverantwortung bezeichnet die Bereitschaft und die Pflicht, für das eigene Handeln und Unterlassen Verantwortung zu übernehmen. Dabei steht man für das eigene Tun und Unterlassen ein und trägt die Konsequenzen (Warkentin, 2019 https://karrierebibel.de/selbstverantwortung/).

    Wie kannst du nun deine Verantwortungsbereitschaft trainieren, wenn du dir selbst die Schuld gibst?

    Eine Schuldzuweisung an dich selbst beinhaltet die Einnahme der Opferrolle. Vermeide in eine Opferrolle zu verfallen, denn Opfer sind wehr- und machtlos. Überprüfe in diesem Fall deinen eigenen Beitrag zum Konflikt und stelle dir folgende Fragen:

    –       Mit welchen meiner Eigenarten bereite ich dem Gegenüber Schwierigkeiten?

    –       Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung, um diese zu entschärfen?

    –       Welche Seiten des Gegenübers lehne ich aktuell ab?

    Versuche das Potenzial innerhalb der Unterschiedlichkeit zu erkennen.  

    Ein weiterer Tipp: Reflektiere zum Training deiner Verantwortungsbereitschaft bei der Schuldzuweisung and dich selbst folgende Fragen:

    –       Welcher Konflikt fällt dir ein, bei dem du das Verhalten des Gegenübers nicht nachvollziehen konntest?

    –       Mit welchen Menschen geratest du immer wieder aneinander?

    –       Was müssten diese Menschen ändern, damit es keine Auseinandersetzungen gibt?

    –       Was müsstest du tun?

    Möchtest du gerne an dir selbst und deiner Verantwortungsbereitschaft arbeiten, so unterstütze ich dich gerne in einem persönlichen Coaching. Ich freue mich auf dich! Einfach das Kontaktformular nutzen.

  • Hasst du oder liebst du Tomaten?

    Ich weiß nicht, ob es ein anderes Fruchtgemüse gibt, das mehr in der Diskussion steht geliebt oder gehasst zu werden.

    In meinem Freundeskreis gibt es so viele Menschen, die keine Tomaten essen. Und das schon ihr Leben lang. Die Geschmacksknospen passen sich eigentlich über die Jahre an und grob sagt man, dass alle 7 Jahre der Geschmacksinn sich verändert. Das hast du sicherlich auch schon mal bei dir beobachtet. Dinge, die du früher gegessen hast und die dir heute nicht mehr schmecken oder umgekehrt.

    Was ist an der Tomate so gesund?

    Kalorientechnisch gesehen ist die Tomate weit vorne, da ihr Wassergehalt hoch ist (94%). Zusätzlich finden sich viele Vitamine (z.B. Vitamin C und B-Vitamine), Spurenelemente (z.B. Eisen) und sekundäre Pflanzenstoffe (Lykopin) in der Tomate.

    In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte ein Zusammenhang zwischen hohem Tomatenkonsum und einem geringeren Risiko an Krebs zu erkranken für einzelne Krebsarten (u.a. Prostata-, Darm- und Magenkrebs) nachgewiesen werden.

    Zusätzlich weist die Tomate antioxidative Eigenschaften auf, welche das Risiko an Herz-Kreislauf und Arteriosklerose zu erkranken verringert.

    Insgesamt ist die Tomate ein super Nahrungsmittel. Falls du es nicht magst, vielleicht probierst du es ab und zu mal wieder – vielleicht entwickelt sich noch eine Vorliebe.

    Brauchst du Hilfe bei einer gesunden Ernährung? Ich unterstütze dich. Hinterlasse mir gerne eine Nachricht über das Kontaktformular.

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