Schlagwort: Gesundheit

  • Ich verrate euch wie ihr jung bleibt!

    Das kalendarisches Alter ist uns allen bekannt – doch wie sieht es mit unserem biologischen Alter aus? Das biologische Alter ist unterschiedlich und hängt von einigen Faktoren ab, u.a. wie wir uns fühlen (körperlich wie seelisch).

    Dabei lässt sich das biologische Alter leicht beeinflussen – bis zu 15 Jahren! Ihr fragt euch wie?

    Ganz einfach: Mit regelmäßigem Sport!

    Dieser hält unser Herz-Kreislaufsystem fit und baut unsere Muskulatur auf. Im Internet kann man von der Medizinischen Hochschule Hannover lesen, dass diese in einer Studie nachgewiesen haben, dass sich überdies durch Sport unsere Zellen verjüngen.

    „In Bezug auf eine Zellverjüngung haben vor allem Frauen mit einer schlechten körperlichen Fitness vom moderaten Ausdauertraining profitiert. Für eine Zellverjüngung bei Frauen mit besserer Ausgangsfitness ist möglicherweise ein intensiveres Ausdauertraining notwendig“, so Dr. Dominik Berliner, Klinik für Kardiologie und Angiologie (https://www.kardionet.de/news/sport-verjuengt-die-zellen/).

    Also, tauscht eure Schuhe mit den Laufschuhen und los geht’s zur Verjüngungskur! Viel Spaß dabei.

  • Depression? Was kannst du tun, dass es erst gar nicht so weit kommt?

    Pearce et al. haben im Juni 2022 einen wissenschaftliche Arbeit über den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Depressionsrisiko veröffentlicht, die ich euch heute vorstellen möchte.

    Depressionen sind die Hauptursache für psychische Erkrankungen und ca. 280 Millionen Menschen sind betroffen. Sie werden mit einer frühen Sterblichkeit aufgrund von weiteren Erkrankungen und Suizid in Verbindung gebracht.

    Die Frage, welche die Wissenschaftler beantworten wollten war: “Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Dosis-Wirkungsbeziehung zwischen körperlicher Aktivität und dem Auftreten von Depressionen bei Erwachsenen?”

    Was haben sie getan um diese Frage zu beantworten?

    Es wurden verschiedene Datenbanken durchsucht und Studien eingeschlossen, welche körperliche Aktivität und die Risikoabschätzung für Depressionen beschrieben. Eingeschlossen wurden Studien mit insgesamt 3000 Erwachsene mit einem Beobachtungszeitraum von drei oder mehreren Jahren.

    Welche Erkenntnisse konnten gezogen werden?

    Pearce et al., 2022 zeigten, dass ein inverser Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Depression besteht und dies auch bei einem niedrigen Trainingsniveau. Personen, welche den allgemeinen Empfehlungen (2,5h Bewegung pro Woche, z.B. zügiges Gehen) folgten, hatte ein geringeres Risiko an einer Depression zu erkranken als Menschen, welche sich nicht körperlich betätigen.

    Schlussfolgerung – was kann du tun?

    Selbst geringe körperliche Bewegung senkt das Risiko an Depressionen zu erkranken. Es muss also nicht immer Hochleistungssport sein, ein zügiger Spaziergang hilft ebenso. Lass es gar nicht erst so weit kommen und beginne noch heute mit deiner Bewegung. Diese kannst du in deinen Alltag integrieren. Falls du es alleine nicht schaffst helfe ich dir gerne dabei dein Leben aktiver zu gestalten. Einfach melden, denn du kannst jeden Tag anfangen etwas für dich selbst zu tun: training-friedel@gmx.de

    Die gesamte Veröffentlichung könnt ihr hier auf englisch nachlesen: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9008579/

  • Abnehmen!? Schon mal probiert?

    Viele von uns sind unzufrieden mit ihrem Körper und möchten immer mal wieder abnehmen. Vor allem Frauen tun sich oft schwer damit Gewicht zu verlieren.

    Es ist wirklich nichts was von heute auf morgen passiert, sondern es ist harte Arbeit. Am besten in Kombination mit einer langfristigen Ernährungsumstellung und regelmäßiger Bewegung. Abnehmen heißt zwar harte Arbeit, aber auf alles muss man auch nicht verzichten.

    Klassische Diäten sind nicht zu empfehlen. Sie versetzen meist unseren Körper schnell in einen Hungerstoffwechsel und somit nehmen wir nach einer Beendigung der Diät meist mehr an Gewicht zu als wir abgenommen haben.

    Möchte man eine Gewichtsreduktion erreichen sollte man ca. 500-800 kcal pro Tag weniger zu sich nehmen als der Körper benötigt. Dazu kalkuliert man seinen Grund- und Leistungsumsatz und reduziert dann diesen um oben angegebene Kalorien. Mehr Bewegung in den eigenen Alltag zu bringen hilft natürlich überschüssige Energie zu reduzieren. Auch ein Krafttraining ist zu empfehlen, damit der Grundumsatz durch die größere Muskelmasse erhöht wird.

    Natürlich reicht es nicht nur die Kalorien zu reduzieren, wenn man sich gleichzeitig auch gesund ernähren möchte. Dazu sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten, die neben den Makronährstoffen auch alle Mikronährstoffe, wie Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Die letztgenannten geben uns zwar keine Energie wie Proteine, Kohlenhydrate und Fette, sind aber trotzdem für unseren Körper notwendig.

    Überfordert bei der Umstellung? Dann schreibt mich gerne an – ich unterstütze euch bei eurem Vorhaben.

×