Kategorie: Zeit für sich selbst

  • Fit in die zweite Hälfte des Lebens?

    Zur jeder Zeit seines Lebens kann man fit bleiben und es auch noch werden. Wir sind niemals zu alt Sport zu treiben. Mit adäquater Bewegung kann man überschüssige Pfunde los werden und gleichzeitig Muskelmasse aufbauen. Die Muskelkraft ist absolut wichtig für uns, um fit durchs Leben zu gehen. Die Muskulatur baut sich schon ab einem Alter von 30 Jahren ab. Die gute Nachricht für Alle – diese kann man zu jedem Zeitpunkt wieder aufbauen.

    Und es gibt genügend Sportarten, so dass für jeden was dabei ist. Klar, kann man gezieltes Krafttraining durchführen, um die Muskulatur zu stärken. Dies gefällt aber nicht jedem und viele finden es langweilig, an Krafttrainingsgeräten zu sitzen – vor allem im Sommer.

    Also schwingt euch doch auf euer Rad und dreht eine Runde durch eure Region und entdeckt vielleicht sogar was Neues. Oder geht bei tollem Sonnenschein ins Freibad – da kann man die Entspannung mit der Bewegung verbinden. Oder schwingt auf einem der Feste euer Tanzbein – es gibt doch nichts schöneres, als sich zur Musik zu bewegen?

    Und ihr denkt da macht keiner mit? Absolut gefehlt. Sich bewegen liegt in jedem Alter im Trend – gerade in der Mitte des Lebens.

    Also geht raus und bewegt euch – wenn ihr keine Lust allein dazu habt könnt ihr gerne bei mir ein Training buchen und euch gemeinsam mit mir bewegen – zu zweit oder in der Gruppe ist es doch schöner!

  • Deine Psyche: Tipps und Übungen zur Stärkung deines Optimismus

    Die Resilienz ist kein unbekanntes Wort mehr und nicht nur ein Thema in der Psychologie, sondern inzwischen auch in vielen Unternehmen. Nicht nur für das Arbeitsleben, sondern auch für unseren Alltag ist eine gute Widerstandsfähigkeit wichtig. Die Resilienz ist auf sieben unterschiedlichen Pfeilern aufgebaut und kann trainiert werden. Resiliente Menschen verfügen bereits über gute Ressourcen, um mit Belastungen besser umzugehen.

    Auch wenn man Optimist ist und in herausfordernden Momenten den Kopf nicht hängen lässt, heißt das im Gegenzug jedoch nicht, dass man von Schicksalschlägen verschont bleibt. Optimistische Menschen können aber oft besser mit solchen Situationen umgehen.

    Eine Säule der Resilienz ist der Optimismus, d.h. selbst in komplizierten Situationen den Optimismus bewahren.

    Mein Praxis-Tipp für dich, um deinen Optimismus zu stärken und in den Alltag zu integrieren:

    1) Lächle und die Welt lächelt zurück

    Stelle dich vor einen Spiegel und versuche deinem gesamten Körper eine positive Ausstrahlung zu geben. Dies fängt bei der Körperhaltung an und endet bei einem echten Lächeln. Versuche gerne mit diesem positiven Bild andere Menschen zu einem Lächeln zu motivieren. Es ist auch wunderbar, wenn man ein Lächeln zurück geschenkt bekommt.

    2) An das Gelingen glauben

    Ein paar positive Denkanstöße für dich:

    • Rückschläge gehören zum Leben dazu

    • Ändere deine Denkgewohnheiten zum Positiven

    • Wenn etwas schief geht: was kann ich trotzdem positives herausziehen? Was kann ich lernen?

    3) Zuversicht erlangen

    Hier ein paar Gegenüberstellungen, die dir helfen Zuversicht zu haben:

    Menschen haben oft einen inneren Antreiber:

    • Streng dich an!

    • Du schaffst das alleine!

    • Halte durch!

    Mögliche Alternativen für dich:

    • Du musst nicht alles alleine schaffen

    • Gönne dir Erholung, wenn du dich müde fühlst

    • Wenn du A sagst, musst du nicht B sagen

    Bleibe also in deinem Leben optimistisch!

    Möchtest du gerne an dir selbst arbeiten und deinen Optimismus ausbauen, so unterstütze ich dich gerne in einem persönlichen Coaching. Ich freue mich auf dich.

  • Faszientraining – viel mehr als nur die Rolle

    Wie komme ich auf das Thema?

    Da ich Fazientrainer erst kürzlich ausgebildet habe, so dachte ich, das ist ein Thema, über das ich euch mal etwas erzählen könnte, da meist Faszientraining mit der Faszienrolle assoziiert wird. Das ist auch richtig, aber das eigentliche Training besteht aus viel mehr.

    Faszien haben in den letzten Jahren eine größere Aufmerksamkeit erhalten. Warum? Weil Faszien in unserem ganzen Körper zu finden sind – ihn stützen – und das klassische Modell des Skelett-Muskel-Systems inzwischen überholt ist. Faszien sind an verschiedenen Prozessen im Körper beteiligt und so auch an der Wundheilung oder an der Immunfunktion.

    Habt ihr gewusst, dass Faszientraining aus 4 verschiedenen Bereichen besteht?

    Diese sind:

    1) Mobility: Beim diesem Training ist das Ziel die Reichweite der Gelenke zu erreichen und somit die Bewegungsausführung zu verbessern. Eine klassische Übung dazu ist das Äpfel pflücken, bei der man sich streckt als wollte man das Obst von den Bäumen ernten.

    2) Körperwahrnehmung: Hierbei geht es darum die eigene Körperwahrnehmung zu verbessern. Vorwiegend wird hierbei das sensomotorische Training angewandt, wobei die Koordination verbessert wird. Eine klassische Übung ist der Einbeinstand. Wer es schwieriger machen möchte kann z.B. den Kopf und/oder Oberkörper hin und her bewegen oder die Augen schließen.

    3) Katapult-Effekt: Gerade bei federnden Bewegungen werden die Faszien vorgespannt und die darin gespeichert Energie ermöglicht uns Sprünge. Zum Beispiel ist hier das beidbeinige Springen auf eine Erhöhung / Kasten eine passende Übung. Oder sich aus dem Liegestütz explosiv nach oben drücken und in die Hände klatschen.

    4) Selbst durchgeführte fasziale Entspannung: Hierbei löst man die verklebten Faszien mit unterschiedlichen Geräten selbst, z.B. mit einer Faszienrolle oder einem Faszienball. Hierbei darauf achten, dass der eingesetzte Druck höher ist, wenn Richtung Körpermitte gerollt wird,

    Ihr könnt gerne mit mir zusammen in Binzen oder Umgebung (natürlich auch online) trainieren. Gerne helfe ich eure Faszien zu lösen und somit Schmerzen zu reduzieren.

    Interessiert? Dann schreib mich einfach an – ich freue mich auf dich.

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