Kategorie: Stress

  • Ernährungs Tipps: der Apfel

    Obwohl wir heutzutage überall in Deutschland und der Welt Apfelbäume finden kommt der Apfel ursprünglich aus Asien. Es gibt viele Weisheiten über Äpfel – der bekannteste ist wohl “an apple a day keeps the doctor away”.

    Aber was ist dran an dieser Aussage?

    Der Apfel steckt wirklich voll mit guten Nahrungsstoffen und ist zusätzlich auch noch kalorienarm und eignet sich somit auch gut als Nascherei zwischendurch. Es gibt so viele Sorten, dass für jeden etwas dabei ist.

    Welche wertvollen Inhaltsstoffe bietet der Apfel?

    B-Vitamine, Vitamin C und E, Kalium, Polyphenole und Pektine. Diese Substanzen haben unter anderem positive Auswirkungen auf das Nervensystem, Immunsystem, die Darmgesundheit und den Blutdruck. Die Ballaststoffe binden im Darm auch Giftstoffe was wiederum förderlich ist.

    Ob ein Apfel am Tag wirklich davor schützt zum Arzt zu gehen ist wissenschaftlich noch zu bewiesen. Klar ist aber, dass die vielen wertvollen Inhaltsstoffen dazu beitragen gesünder zu bleiben.

    Heute schon einen Apfel gesnackt?

    Du möchtest mehr über Ernährung erfahren und welche persönlich für dich die beste ist, dann melde dich gerne über das Kontaktformular zu einer Ernährungsberatung an.

  • Zum Training gehört auch Entspannung: PMR

    Jeder der trainiert weiß, dass es zwischen dem Training nötig ist auch Pausen einzubinden, um nicht in ein Übertraining zu kommen. Pausen lassen sich unterschiedlich gestalten.

    Was ist PMR / PME?

    Heute möchte ich die Entspannungsmethode des PMR (progressive Muskelrelaxation oder PME – progressive Muskelentspannung) nach Edmund Jacobsen vorstellen. Dabei werden bewusst ausgewählte Muskelgruppen an- und entspannt, um eine Tiefenentspannung im Körper zu erreichen.

    Wie funktioniert PMR / PME?

    E. Jacobsen konnte einen Zusammenhang zwischen der emotionalen Anspannung und des Muskeltonus feststellen und er verfeinerte seine Methode über Jahre. Inzwischen haben auch weitere Personen die PMR Methode modifiziert. Bei Jacobsen (1929) werden 30-50 Muskeln gering angespannt, bei einer Kontraktionsdauer von 1-2 min. Inzwischen ist man dazu übergegangen mit 16 Mukelgruppen zu starten und diese dann auf 7 und 4 zu reduzieren.

    In welcher Reihenfolge sollten die Muskeln angespannt werden?

    Die klassische Variante sieht vor: erstens Armübungen, zweitens Übungen in der Gesichtsregion, drittens Rumpf und Oberkörper und viertens die Beinübungen.

    Wie funktioniert die Methode der PMR / PME?

    Diese Methode ist leicht zu erlernen und es müssen keine Hilfsmittel eingesetzt werden, was dazu führt, dass man jederzeit und überall PMR anwenden kann. Über die Dauer hinweg sollte man lernen, die Entspannung wann auch immer herbeizuführen, z.B. wenn man gestresst im Stau steht oder lange an einer Kasse warten muss.

    Wo kann ich PMR / PME erlernen?

    Es finden sich unterschiedliche Anleitungen im Internet. Besser ist es natürlich einen qualifizierten Kurs zu besuchen und die Methode richtig zu erlernen. Hier siehst du, wann die nächsten Kurse starten: https://www.training-friedel.com/prventionskurse

  • Psychische Gesundheit: Stärke deine Resilienz mit Lösungsorientierung

    Lösungsorientierung ist eine weitere der sieben Säulen der Resilienz.

    Wie das Wort schon sagt, solltest du dabei dich mehr auf ein Lösungsdenken als auf ein Problemdenken fokussieren. Zusätzlich solltest du aus dem ständigen Grübeln herauskommen und auch was Tun. Denn je länger du über ein Problem nachdenkst desto mehr und mehr verstrickst du dich in dem Problem anstatt wirklich eine Lösung zu finden.

    Die Grundhaltung in dieser Säule ist darauf ausgerichtet, dass du deinen Blick auf das richtest was funktioniert!

    Ich zitieren an dieser Stelle Charles Reade: “„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“

    Wie kannst du aber nun deine Lösungsorientierung trainieren?

    Dazu stelle ich dir ein Beispiel vor: Versuche neu zu denken. Klingt komisch? Ich werde es dir mit ein paar Beispielen erläutern.

    Versuche einmal deinen Denkrahmen zu überschreiten und auch verrückte Ideen zuzulassen und finde dabei innovative Möglichkeiten für dich. Stelle dir zum Beispiel die Frage: Was kommt für mich gar nicht in Frage? Geht überhaupt nicht? Und danach: Was ist genau der Reiz bei dieser Idee?

    Manchmal hilft es dir auch dich in eine andere Person hinein zu versetzen und die Dinge von außen zu betrachten. Sei es in ein Grundschulkind oder in eine bekannt Persönlichkeit? Wie würde diese handeln? Dieser Perspektivenwechsel erweitert deine Gedanken und hilft dir dabei eine gute Lösung zu finden.

    Versuche auch nicht durch Angst oder Druck in deinen Gedanken blockiert zu werden. Dabei verliert man oft den Blick auf gute Lösungsansätze.

    Möchtest du gerne an dir selbst und deiner Lösungsorientiertheit arbeiten, so unterstütze ich dich gerne in einem persönlichen Coaching. Ich freue mich auf dich! Einfach das Kontaktformular nutzen.

×