Kategorie: Stress

  • „Was fördert die psychische Gesundheit“ – ein Artikel der AOK

    „Was fördert die psychische Gesundheit“ – ein Artikel der AOK

    Heute möchte ich einen Teil eines Artikels der AOK zitieren, der im Internet zu finden ist:

    Die persönlichen und äußeren Lebensumstände wirken sich auf das menschliche Wohlbefinden und die Lebensqualität aus. Deshalb können sie auch die psychische Gesundheit beeinflussen, sowohl in positiver als auch in negativer Weise. Günstige Bedingungen im Lebensumfeld, zum Beispiel in der Partnerschaft, der Familie, im Wohnumfeld oder bei der Arbeit, stärken das Wohlbefinden – sind aber nicht immer durch einen selbst beeinflussbar. Das eigene alltägliche Verhalten hingegen ist es schon. Einige wenige Regeln und Übungen können Ihnen helfen, Ihre psychische Gesundheit durch Prävention zu fördern.

    • Zeigen Sie Achtsamkeit sich selbst gegenüber: Fragen Sie sich nach Ihren eigenen Bedürfnissen und stellen Sie diese nicht hintenan – das schließt Rücksicht auf andere nicht aus.
    • Achten Sie auch auf Ihren Lebensstil. Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, ein geregelter Tagesablauf, ausreichend Erholung und Schlaf unterstützen die psychische Gesundheit. Der Verzicht aufs Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum ebenso.
    • Leben Sie Ihre sozialen Beziehungen bewusst aus und nehmen Sie sich Zeit dafür. Wenn Sie wenig Kontakte haben, suchen Sie gezielt Gemeinschaftsangebote (Vereine, Kirchengemeinden, Nachbarschaftstreffs). Jeder hat seine eigene Wohlfühlgrenze, wieviel und was ihm guttut. Probieren Sie sich aus.
    • Zeigen Sie soziales Engagement. Helfen Sie anderen, beispielsweise in der Seniorenhilfe oder bei einer Tafel. Das fördert die Selbstwertschätzung – und sich selbst als wertvoll zu empfinden, stärkt die Psyche. Es gibt unzählige Möglichkeiten, ehrenamtlich tätig zu werden.
    • Trennen Sie Arbeit und Freizeit. Arbeiten Sie möglichst nicht nach Feierabend oder am Wochenende und nehmen Sie keine Arbeit mit in den Urlaub. Körper und Geist brauchen Erholung.
    • Vermeiden Sie berufliche Überlastung und Stress. Legen Sie im Rahmen der Möglichkeiten regelmäßige Pausen bei der Arbeit ein. Wenn Sie sich oft gestresst fühlen – beruflich und/oder privat –, beschäftigen Sie sich mit Stressmanagement. Manchmal steht die Überlegung an, ob Ihr Arbeitsplatz, Ihr Arbeitgeber oder Ihr Beruf noch zu Ihnen passt.
    • Bewegen Sie sich ausreichend. Für viele ist Sport ein wertvoller Ausgleich, andere Menschen entspannen sich besser bei Bewegung ohne sportlichen Anspruch, etwa Spazierengehen. Jede körperliche Bewegung zählt!
    • Versuchen Sie es zusätzlich mit Entspannungsübungen.
    • Betätigen Sie sich kreativ. Es gibt Menschen, bei denen eine künstlerisch-kreative Beschäftigung das psychische Wohlbefinden fördert, etwa Malen, Zeichnen oder Schreiben. Probieren Sie es einfach aus.
    • Weichen Sie Problemen und Konflikten nicht aus. Verdrängung macht alles oft noch schlimmer. Lassen Sie sich bei Bedarf helfen, um Probleme zu lösen. Das ist kein Anzeichen von Schwäche, sondern von Ehrlichkeit und Mut. Beratungsstellen helfen in vielen Lebenslagen weiter, um einen Ansatzpunkt für Lösungen zu finden.
    • Versuchen Sie, im Leben neugierig zu bleiben. Offenheit für Neues schafft Abwechslung und regt die Lebensgeister an.”

    Ich hoffe die praktischen Hinweise können dir helfen positiver durch den Tag zu gehen. Falls du Hilfe benötigst melde ich gerne über mein Kontaktformular. Ich coache dich gerne und freue mich auf dich!

    Referenz: https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/psychische-gesundheit-was-schadet-und-was-hilft/#:~:text=Eine%20gesunde%20Ernährung%2C%20regelmäßige%20Bewegung,nehmen%20Sie%20sich%20Zeit%20dafür. (vom 16.11.2023)

  • Gesund ins Alter

    Es gibt die unterschiedlichsten Faktoren, die uns dabei helfen gesund älter zu werden. Dazu zählt, wie den meisten von uns sicherlich bekannt ist, ausreichend Bewegung, gute Ernährung und wenig Alkohol. Ebenso nicht zu rauchen.

    Immer öfter hört man das Wort Resilienz – auch adäquat mit Stress umgehen zu können und gut und regelmäßig zu schlafen ist für einen gesunden Lebensstil hilfreich.

    Aber nicht nur Punkte, die wir selbst erfüllen können helfen uns gesund zu bleiben, auch unsere sozialen Kontakte spielen eine entscheidende Rolle. Beziehungen sollten wir dementsprechend pflegen.

    Die vier Säulen: Bewegung, Ernährung, Entspannung und Schlaf bilden eine gute und solide Basis für ein gesundes Altern. Hier kann man natürlich auch Punkte verbinden: Bewegung in der Gruppe im Sportverein, Gemeinsam gesund kochen oder etwas spielen.

    Leider leiden immer mehr Menschen an Demenz und somit ist es für ein gesundes Altern ebenso wichtig im Kopf fit zu bleiben – hierbei hilft ein Gedächtnistraining, wie z.B. auch Kreuzworträtsel, Soduko, Memory etc. Eine positive Einstellung sollte bei allen Dingen auf keinen Fall fehlen.

    Seinen eigenen Lebensstil, egal in welchem Alter Lebensalter zu verbessern, hilft in vieler Hinsicht für ein langes Leben. Durch einen gesunden Lebensstil können viele Krankheiten positiv beeinflusst oder vermieden werden.

    Vielleicht kannst du nicht mit allen Dingen gleichzeitig starten, aber schon 2-3 Punkte können helfen dich besser zu fühlen und gesund älter zu werden.

    Falls du Unterstützung benötigst schreibe mich gerne über das Kontaktformular an: https://www.training-friedel.com/kontakt

  • Psychische Gesundheit und Rückenschmerze

    Es ist inzwischen klar, dass unsere Psyche einen enormen Einfluss auf unseren Körpergesundheit nimmt. Nicht alle Bereiche sind wissenschaftlich abgeklärt – hier gibt es noch ein großes Forschungsfeld.

    Was zählt zu psychischen Beanspruchungen?

    Psychische Beanspruchungen müssen nicht nur negativ sein – es gibt auch psychische Belastungen, die neutral oder durchaus positiv für uns sind. Zu den positiven Beanspruchungen zählen z.B. abwechselnde Tätigkeiten, Fortbildungen, positive Ereignisse etc.. Negative Beanspruchung ist alles, was man selbst als Stress erlebt und uns gesundheitlich beeinträchtigen kann. Ab wann wir Stress erleben ist sehr individuell und kann nicht verallgemeinert werden.

    Das Negative wie Angst, depressive Verstimmungen, Probleme, Mobbing am Arbeitsplatz oder Stress kann sich auf unseren Rücken übertragen (und selbstverständlich auch auf andere Körperpartien). Dies kann zu Verspannungen führen, die für uns schmerzhaft sind, da unser Gehirn die Stressinformation an die Muskulatur weiterleitet und sich diese verspannt. Bleibt eine belastende Situation über einen längeren Zeitraum bestehen, so entspannen sich die Muskeln meist auch nicht mehr und es kommt zu einem dauerhaften Schmerz.

    Sind Rückenschmerzen immer psychisch bedingt?

    Nein, nicht immer kann man jeden Schmerz auf die Psyche zurückführen. Fehlbelastungen, das viele Sitzen in unserem Alltag kombiniert mit wenig Bewegung, Verletzungen etc. können Gründe für Rückenschmerzen sein.

    Doch häufig sind Rückenschmerzen psychosomatischer Natur.

    Wie werden Rückenschmerzen heutzutage behandelt?

    Oft gehen kurzfristige Verspannung auch bald wieder weg. Sind die Rückenschmerzen über einen längeren Zeitraum vorhanden, so sollte man einen Arzt aufsuche. Häufig werden heutzutage Rückenschmerzen in Rehazentren nicht nur körperlich, sondern auch psychisch behandelt. Eine nur körperliche Behandlung durch Schmerzmittel ist oft nicht sinnvoll. Hier helfen Enspannungs-, Bewegungs- und Gesprächstherapien und nicht immer ist eine Operation nötig.

    Wie wird dein Schlaf durch Rückenschmerzen beeinflusst?

    Bei den meisten Menschen liegt aufgrund der Rückenschmerzen auch eine Schlafstörung vor. Und somit kommt man in eine Spirale, die man nicht haben möchte. Wenig Schlaf stresst uns und der Stress verursacht ggf. Rückenschmerzen, die uns wiederum nicht schlafen lassen.

    Hast du Rückenschmerzen und möchtest gerne etwas dagegen unternehmen?

    Gerne kannst du bei mir einen Rückenkurs, ein Coaching oder die aus beidem Kombination buchen. Schaue gerne auf meine Kursseite, wann der nächste Kurs startet oder kontaktiere mich über das Kontaktformular.

×