Kategorie: Gesundheit

  • Hasst du oder liebst du Tomaten?

    Ich weiß nicht, ob es ein anderes Fruchtgemüse gibt, das mehr in der Diskussion steht geliebt oder gehasst zu werden.

    In meinem Freundeskreis gibt es so viele Menschen, die keine Tomaten essen. Und das schon ihr Leben lang. Die Geschmacksknospen passen sich eigentlich über die Jahre an und grob sagt man, dass alle 7 Jahre der Geschmacksinn sich verändert. Das hast du sicherlich auch schon mal bei dir beobachtet. Dinge, die du früher gegessen hast und die dir heute nicht mehr schmecken oder umgekehrt.

    Was ist an der Tomate so gesund?

    Kalorientechnisch gesehen ist die Tomate weit vorne, da ihr Wassergehalt hoch ist (94%). Zusätzlich finden sich viele Vitamine (z.B. Vitamin C und B-Vitamine), Spurenelemente (z.B. Eisen) und sekundäre Pflanzenstoffe (Lykopin) in der Tomate.

    In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte ein Zusammenhang zwischen hohem Tomatenkonsum und einem geringeren Risiko an Krebs zu erkranken für einzelne Krebsarten (u.a. Prostata-, Darm- und Magenkrebs) nachgewiesen werden.

    Zusätzlich weist die Tomate antioxidative Eigenschaften auf, welche das Risiko an Herz-Kreislauf und Arteriosklerose zu erkranken verringert.

    Insgesamt ist die Tomate ein super Nahrungsmittel. Falls du es nicht magst, vielleicht probierst du es ab und zu mal wieder – vielleicht entwickelt sich noch eine Vorliebe.

    Brauchst du Hilfe bei einer gesunden Ernährung? Ich unterstütze dich. Hinterlasse mir gerne eine Nachricht über das Kontaktformular.

  • Runter vom Sofa, weg vom Schreibtisch und rein in die Sportsachen!

    Manchmal ist das leichter gesagt als getan. Wer kennt ihn nicht – den inneren Schweinehund. Gefühlt wird er im Alter noch stärker und auch wenn man früher sich nicht vorstellen konnte, dass man irgendwann nicht mehr einfach nur raus zum Sport möchte, sitzt man heute nach der Arbeit oft kaputt zu Hause und kann sich zu keiner Bewegung mehr motivieren.

    Was hat dich früher rausgetrieben und Sport zu treiben? Freunde, die Verbundenheit des Teams, das gute Gefühl nach dem Sport, das Getränk oder Essen hinterher? Was auch immer es war, du hast es geliebt und du wirst es heute auch noch lieben.

    Manchmal muss man sich auch selbst etwas austricksen.

    Wir Menschen lieben unsere Gewohnheiten, d.h. wenn wir regelmäßig Sport treiben und es im Alltag verfestigen, fällt es uns einfacher. Lass dein Sport zur Regelmäßigkeit werden.

    Hilfreich zusätzlich ist ein klares Ziel vor Augen zu haben. Setze dir ein klares Ziel. Ob es eine Challenge ist um Abzunehmen oder 10000 Schritte am Tag zu erreichen, die Beweglichkeit zu verbessern, Muskeln aufzubauen, Stress abzubauen oder, oder, oder. Schreibe die gerne das Ziel auf und hänge es an einen Platz, an dem zu es jeden Tag siehst.

    Suche dir Gleichgesinnte, welche die gleichen Ziele wie du verfolgen. Gemeinsam fällt es leichter und man hat eine feste Verabredung, die man einhalten möchte. Bist du zu beschäftigt? Dann behandle deine Sporttermine wie eine Business-Termin und trage ihn in den Kalender ein.

    Aber all die Theorie hilft nicht, wenn du nicht auch loslegst. Angemessen Vorbereitung und gute Ziele sind das eine, doch wenn sie nicht in die Tat umgesetzt werden ist es nicht hilfreich.

    Deswegen: genau jetzt ist dein Zeitpunkt zum Starten.

    Du benötigst Unterstützung, dann kontaktiere mich gerne.

  • Deine Psyche: Tipps und Übungen zur Stärkung deiner Handlungsfähigkeit

    Auch diesen Monat gibt es einen Tipp für die Stärkung deiner Resilienz. Heute geht es um deine Handlungsfähigkeit. Was sind die Merkmale der Handlungsfähigkeit?

    1) nicht in eine Schockstarre verfallen, sondern reagieren

    2) sich selbst regulieren zu können

    3) sich mit den eigenen Problemen konfrontieren

    Dabei sollte jedoch immer eine Ausgeglichenheit herrschen, zwischen Arbeit und Erholung, An- und Entspannung, Gefühl und Sachlickkeit, Anstrengung und Genuss etc.

    Stelle dir doch gerne selbst mal ein paar Fragen:

    • Nimmst du deine Beschwerden ernst?

    • Willst du alles immer perfekt machen?

    • Wie gestaltest du deine Pausen?

    • Gibt es Lebensbereiche, in denen du in einen Flow kommst?

    Hier ein paar Gedankenanstöße, die dir vielleicht bei den oben genannten Punkten helfen könnten:

    • Höre auf deinen Körper. Er kann dein Sprachrohr für eine Seele sein und dir Rückmeldung über deinen Zustand geben. Prävention ist grundsätzlich besser als erst was zu tun, wenn man schon krank ist

    • Perfektionismus unterliegt oft einem Zwang und hohe Ansprüche an sich selbst kann zu einem Burnout führen

    • Geht es um deine Pausen, so sind diese wichtig, jedoch je nach Arbeit unterschiedlich. Bei einer Arbeit im Büro, bei der viel Ideen gefragt sind, ist es besser die Pause mit Bewegung und / oder Freunden zu verbringen. Geht man einer Arbeit nach mit vielen sozialen Kontakten so ist die Pausengestaltung an einem Rückzugsort meist hilfreicher

    • Nutze deine Energiequellen und fokussiere auf diejenigen Lebensbereiche, die dir aktuell gut tun.

    Möchtest du gerne an dir selbst und deiner Handlungsfähigkeit arbeiten, so unterstütze ich dich gerne in einem persönlichen Coaching – natürlich auch online (so kannst du aus Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München oder wo du dich gerade auf der Welt befindest teilnehmen). Ich freue mich auf dich. Einfach das Kontaktformular nutzen.

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