Autor: Angelika Friedel

  • Resilienz in aller Munde – Was hat Resilienz mit Sport zu tun?

    Resilienz ist ein Wort, welches aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Aber was ist Resilienz genau? Resilienz ist unsere Fähigkeit in belastenden Situationen die Psyche stabil zu halten.

    Wir reagieren individuell auf Belastungen und sich ändernde Lebensverhältnisse. Menschen können in ein tiefes Loch fallen: resiliente schaffen es schnell und gestärkt aus der Situation heraus zu kommen. Diese nehmen sich den anstehenden Problemen an, können sie managen und gehen stärker aus der Situation hervor.

    Indem man sein Denken und Handeln verändert, Situationen akzeptiert, positiv denkt, optimistisch ist, ein gutes soziales Netzwerk hat etc. erhöht man seine Widerstandskraft. Reslienz kann man in Kursen trainieren – bei Interesse gerne hier schauen: Freischwimmen by Petra Passoth.

    Wenn wir ein sportliches Ziel verfolgen, entwickeln wir oft ähnliche Fähigkeiten und stärken so unsere Resilienz. Ist man erfolgreich im Sport, kann man meist besser mit Niederlagen umgehen und diese werden nicht nur als schlecht angesehen, sondern spornen an beim nächsten Mal besser zu sein.

    Durch Sport kann man lernen angemessen mit Rückschlägen umzugehen und diese auf den Rest des Lebens zu übertragen.

    Also, worauf wartet ihr noch!?

  • Core Training für Beginner und Profis – die 3 besten Übungen

    Was ist Core Training eigentlich?

    Mit einem Core Training trainiert man seine Körpermitte – seine Rumpfmuskulatur – was zu einer erhöhten Stabilität führt. Die Körperkoordination wird ebenfalls traininert. Eine kräftige Bauch- und Rumpfmuskulatur ist nicht nur für Spitzensportler sinnvoll, sondern für jeden von uns, damit uns die alltäglichen Aktivitäten leichter fallen. Zusätzliche wird auch unser Rücken positiv durch das Core Training beeinflusst.

    Worauf ist beim Core Training zu achten?

    Beim Core Training ist darauf zu achten, dass man mehrere und nicht nur einen Muskel trainiert. Es handelt sich um eine ganze Gruppe an Muskeln zu denen die Bauchmuskel und die stabilisierenden Muskeln der Wirbelsäule zählen. Zusätzlich wird das Zwerchfell und die Beckenmuskulatur trainiert.

    Was muss ich tun?

    Egal welches Training ihr absolviert: Wärmt euch vorher auf, um das Herz-Kreislauf-System zu aktivieren und den Blutfluss zu erhöhen und somit Verletzungen vorzubeugen. Wenn ihr Übungen für die Körpermitte durchführt, haltet euren Atem nicht an! Die Übungen selbst bestehen vorwiegend aus statischen Halteübungen.

    Was sind die 3 besten Übungen um die Körpermitte zu trainieren?

    1) Ganz klassisch hier zu nennen sind die Plank-Übungen, die man im Unterarmstütz (siehe Bild) aber auch im Liegestütz durchführen kann. Ganz normal vorwärts (dabei immer darauf achten, dass der Kopf auch in der Verlängerung der Wirbelsäule ist), rückwärts oder auch seitwärts. Die Profis können auf einer Hand/Bein stützen und auch gerne noch eine Rotation des Oberkörpers mit einbauen. Du kannst mit 15 Sekunden starten und dich dann hocharbeiten…

    2) Die Schulterbrücke/Hüftheben in Rückenlage: Dazu werden die Füße unter die Knie gestellt und der Rücken aufgerollt bis man auf den Schultern ist. Diese Übungen lässt sich natürlich auch steigern. Wenn man die Fersen abhebt, ein Bein gebeugt oder gestreckt Richtung Decke schiebt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Hüfte nicht seitlich abkippt.

    3) Vierfüßlerstand: Aus der Grundposition des Vierfüßlerstandes wird ein Arm und ein Bein diagonal vom Boden abgehoben und gehalten. Auch hier kann man das ganze steigern, in dem Arm und Bein kleine Reise vollziehen oder zur Seite bewegt werden. Zu einfach? Dann hebe gerne vom anderen Bein den Fuß vom Boden ab und führe die gleichen Übungen mit Arm und Bein aus.

    Du willst nicht allein trainieren? Melde dich gerne bei mir – dann stabilisieren wir gemeinsam deine Körpermitte!

  • Pflücke dir doch deine Gesundheit!

    Jetzt ist die Zeit, in der wieder unsere heimischen Beeren wachsen. Beeren sind voll von Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen (die sich auch in den Farben widerspiegeln). An jeder Ecke sprießen zur Zeit die Erdbeerstände aus dem Boden.

    Erdbeeren sind unter den Top 3 Obstsorten, die wir Deutsche am meisten verspeisen. Erdbeeren haben viele gesundheitliche Vorteile: sie besitzen zahlreiche Vitamine, Mineralien und kaum Fett und Kohlenhydrate. Der glykämische Index ist niedrig und somit ist es eine geniale Snackalternative. Dazu noch lecker!

    Nicht nur Erdbeeren gibt es im Sommer, sondern auch Heidebeeren, Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren etc. sind bei uns heimisch. Auch diese weisen viele positive Wirkungen auf. Um nur ein paar Beispiele zu nennen:

    Heidelbeeren enthalten ebenso wie die Erdbeeren viel Vitamin C, aber auch sekundäre Pflanzenstoffe, die unser Immunsystem stärken.

    Bei Himbeeren sieht es ähnlich aus. Auch sie sind kalorienarm und zusätzlich reich an Ballaststoffen, was förderlich für unsere Verdauung ist.

    Ebenso unterstützt die Brombeere unsere Verdauung und ist ebenfalls reich an Vitaminen.

    Probiert doch als nächstes Dessert eine bunte Schale mit Beeren. Lasst es euch schmecken und tut gleichzeitig was für eure Gesundheit.

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